Mutmachende Bilder – Erlös für den Flüchtlingsrat

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Die Künstlerin Martina Lammers hat sich dem Kampf gegen den Krebs gestellt. Im Ringen um Selbstbehauptung und Genesung schuf sie das Buch „Die Frau, die ich im Spiegel seh…“, dessen Verkaufserlös an ein Waisenhausprojekt der Deutsch-Afghanischen Freundschaftsgesellschaft in Kassel geht. Und sie widmete sich der Kraft der Malerei und schuf Bilder von unglaublicher Farbintensität, voller Energie und Lebenswillen. Diese Bilder verkauft sie nun zu Gunsten des Flüchtlingsrats Niedersachsen (Maße ca. 70 * 140). Wir freuen uns, Euch einige dieser Bilder hier vorstellen zu dürfen. Mehr von ihr findet ihr auf ihrem facebook-account, über den ihr euch bei Interesse auch bei ihr melden könnt. (https://www.facebook.com/Morgenbilder) Ihr erreicht sie aber auch per phone: 01735201119 oder per Mail: martina.lammers1966@gmail.com

Martina Lammers ist eine Wendländische reinsten Wassers. Claudia Roth kennt sie als eine, die „an vorderster Front [stand], wenn es darum ging, gegen die Castortransporte zu kämpfen, für ein atommüllfreies Wendland auf die Straße zu gehen und Menschen zu mobilisieren, die sich gegen die Bevormundung durch einen unverantwortliche Bundes- und Landespolitik zur Wehr setzen“ und unterstreicht, dass Martina Lammers immer „mit viel Herzblut für grüne Anliegen gekämpft“ hat.

Seit Sommer 2019 experimentiert Martina Lammers mit Farbe und begann, abstrakt zu malen. „Aufbruch und Neubeginn“ hieß denn auch ihre erste Ausstellung. In der Coronazeit werden ihre Bilder virtuell gezeigt und sollen im Februar in Hannover in Räumen der Landeskirche ausgestellt werden.

Martina Lammers ist selbst seit vielen Jahren Mitglied des Flüchtlingsrates Niedersachsen. Nach einem Spendenaufruf, mit dem wir anfangen wollten, unser strukturelles Defizit abzubauen, entschloss sie sich, Bilder zu unseren Gunsten zu verkaufen. Mit dem Erlös will sie wieder etwas Gutes anschieben.

Der Flüchtlingsrat freute sich sehr über diese Kooperation! Hier beim Flüchtlingsrat oder auf ihrer Facebookseite erhalten wir einen Eindruck von der Intensität ihrer Bilder.

Daneben schickt Lammers gern Exemplare ihres Mutmachbuches mit persönlicher Widmung zu.
Termine für Lesungen des Mutmachbuches, Benefitz-Ausstellungen und Vorträge zum Thema Ko- Abhängigkeit nimmt Lammers schon für das kommende Jahr und die Zeit nach Corona entgegen.
Ihre Selbshilfearbeit für Eltern von drogen- und mehrfachabhängigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen kann zur Zeit nur telefonisch stattfinden.

Martina Lammers möchte sobald es geht wieder in die Schule und vermisst die Schüler und ihr Kollegium. „Die haben gerade keinen leichten Job und haben allen Respekt verdient!“

 

 

 

 

 

 

 

 

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